Besser denken, weiter denken.

Die Welt ist zu groß, als dass man sie unbesprochen lassen könnte. Und je rascher sie sich dreht, desto wichtiger ist es, kühlen Kopf zu bewahren, Stand zu suchen und Orientierung zu finden. Auf vielerlei Feldern, mündlich wie schriftlich, verdankt sich die hier vorgestellte Arbeit diesem Impuls. Verständlich, doch mit Tiefgang, sollen die Texte und Reden dazu beitragen, das Unübersichtliche unserer Gegenwart ein wenig zu ordnen.

Als LiteraturwissenschaftlerMedienwissenschaftler, Sachbuchautor und Schriftsteller ahne ich: Ein Wahn, der uns beglückt, ist manchmal eine Wahrheit wert, die uns zu Boden drückt. (frei nach Wieland)

Am 26. Oktober erschien der von mir mit einem Vorwort versehene Gesprächsband „Schluss mit dem Ausverkauf!“ Arnulf Baring, Jörg Schönbohm, Mechthild Löhr und Josef Kraus reden leidenschaftlich über Euro(pa)krise, Parteienkrise, CDU-Krise. Infos und Bestellmöglichkeit hier.

Am 4. April 2011 erschien mein biographischer Essay Seliger Johannes Paul II.: Der Jahrhundertpapst. Zur Bestellung bitte klicken!

Im Juli 2010 erschien der Gesprächsband „Nebel in den Niederungen. Zur Lage des deutschen Fernsehens“ für charmante fünf Euro - Lektüre lohnt!

Es darf gezwitschert werden! Hingewiesen sei auch auf meinen e-Mail-Verteiler, der sich über Zuwachs freut. Einfach eine Mail senden.

Eine Republik wird Tollhaus. Darum ist es Zeit, die letzte Spielzeit des grandiosen „Deutschlandtheaters“ Revue passieren zu lassen. Das Buch zum koalitionären Kuddelmuddel kann bestellt werden.

Neuigkeiten.

KISSLER IM TV: Am Sonntag, dem 29. Januar, wäge ich in der sat.1-Früh-Talkshow WeckUp von 8h00 an Wohl und Wehe der Castingshows. Sagte ich Wohl...? Der frühe Vogel grüßt die Sonne.

Über Präsident Wulff und die Wandlung des Bürgerlichen gab ich auch mündlich Auskunft. Am 23. Januar im Radio und nachträglich im Podcast.

Am 21. Januar referierte ich bei der Tagung  „Gedeutetes Leben“ in Bad Herrenalb über Rudolf Borchardt und Stefan George. Der Vortrag auf CD kann gerne bezogen werden.

Im „Kontrastmittel“ vom 17. Januar hat Hiob einen Gastauftritt bei Marietta Slomka. Wieso aber denn? Sind wir alle Bluna und Blase?

Das Tagebuch spielt am 16. Januar Augsburger Mäuschen, unweit der Puppenkiste: Bischof Konrad und die Gerechtigkeit.

Eines fernen Tages wird die Affaire Wulff Geschiche sein. Werden aber die Kollateralschäden für die bürgerlichen Parteien bleiben und beiben? Dazu das „Kontrastmittel“ vom 10. Januar.

Viele Fragen bleiben offen, Jurist Wulff begreift sich als Roulette-Spieler. Warum nur? Eine Antwort versuche ich am 6. Januar für focus.de.

Am 5. Januar deute ich das Missverhältnis von Amt und Person im Falle Christian Wulffs als Deutschlands Enttäuschung.

Die Fernsehbeichte des Präsidenten seziere ich bei cicero.de am 4. Januar: Zerknirschungs- und Entrüstungstheater vom Feinsten.

Manches bleibt sich gleich im neuen Jahr, vermutlich das Meiste und auf jeden Fall dies: die Causa Wulff. Am 2. Januar kommentiere ich bei focus.de die Selbstdemontage des Präsidenten.

Einen sehr traurigen Eindruck machte Christian Wulff aus Anlass der „frohen Botschaft“. Was sagt uns das Weihnachtsvideo über sein Amtsverständnis? War es eine Abdankung? Dazu das „Kontrastmittel“ vom 27. Dezember.

Weihnachten – mit Chesterton, wem sonst? Meine sachdienlichen Ausführungen zu dieser erhellend-erheiternden Verquickung finden sich am 22. Dezember in der „Tagespost“. Und als verknapptes literarisches Programm, gemeinsam mit Uwe Postl, von einer Stunde bei KTV: am 24. Dezember um 12h00, am 25. Dezember um 13h30, am 27. Dezember um 12h00, am 29. Dezember um 19h00 und am 30. Dezember um 10h00. Bottoms up! Frohes Fest!

Die Herren Wulff und Rösler, ihr paralleler Sturz und eine starke Vermutung: Sie sind Deutschland. Mehr dazu in meiner Kolumne vom 20. Dezember.

In der „Literarischen Welt“ vom 17. Dezember stelle ich Christophe Frickers originelle Stefan-George-Deutung „Gedichte für Dich“ vor. Prädikat: besonders lesenswert.

Alles Wichtige geschieht „am Rande“. So hören wir es in den Nachrichten. Was sagt die Floskel aus über Mensch und Welt? Darüber sinniert das Tagebuch vom 12. Dezember.

Weihnachten naht, auch Weltbild“ will die Kassen klingen hören, mit Buddhas und Vampiren. Dazu das neue „Kontrastmittel“ vom 6. Dezember.

Über das Ende von Wetten, dass...?“ und die Krise des Showmastertums sprach ich mit der Tiroler Tageszeitung, online seit dem 3. Dezember zu lesen.

Ein persönlicher Nachruf auf Ludwig Hirsch ist das „Kontrastmittel“ vom 29. November: Im Enden leben.

Das Tagebuch vom 21. November fasst atmosphärisch zusammen, was an einem Weihetag zu Bettbrunn geschah.

Paulchen Panther auf allen Kanälen: Die TV-Berichterstattung zum „Rechtsterrorismus“ beäuge ich kritisch am 16. November für „Cicero“.

Was bisher geschah im „Streitfall Weltbild“: Ich fasse zusammen für „idea“ am 15. Novemberonline auch.

Das Tagebuch vom 7. November macht sich einige Novembergedanken: „Wo man begraben wird“.

Im FOCUS MAGAZIN vom 7. November glossiere ich unter der Überschrift „Reinlich bei Tage“ den Zusammenhang von Sex und Kirche im Medium von „Weltbild“.

Am 28. Oktober äußere ich mich, wie es zuweilen boshaft heißt, zum „Pornogate“ der deutschen Bischöfe, der Causa „Weltbild“.

Am 20. Oktober versuche ich den Beweis zu führen, warum Margot Käßmann latent demagogisch ist.

Frisch am 29. September: Das Video mit einer kleinen Bilanz der pontifikalen Deutschlandreise.

Der Papst bereist Deutschland: Bei focus.de ordne ich am 22. September die Bundestagsrede ein und am 23. September den ökumenischen Schwerpunkt in Erfurt. Ein etwa zehnminütiger Audiokommentar zur Halbzeit des Besuchs ist seit dem 24. September nachzuhören. Ein Fazit mit den sieben bleibenden Botschaften wird am 25. September gezogen.

Besonders empfehlen kann ich am 21. September meine „Liste der Zehn Irrtümer über Benedikt XVI.“ bei focus.de. Sie blieb nicht ohne Widerspruch, auch die Blasphemiker formierten sich gewohnt charmant.

In der „Tagespost“ vom 20. September (auch online) nehme ich die Antipapstfraktion in den Blick und schüttele den Kopf, etwas zumindest.

Am 20. September strahlte ERF erstmals das „Wartburg-Gespräch“ zur Frage „Gesellschaft ohne Gott?“ aus. Ich redete mit, man kann sich online davon überzeugen. Auch einen zusammenfassenden Bericht gibt es schon.

Im FOCUS (print) vom 19. September plädiere ich vehement für die europäische Idee und gegen Europa als Supermarkt.

Für focus.de schaute ich das päpstliche „Wort zum Sonntag“ und besprach es geschwind am 18. September.

Die „Katholische Sonntagszeitung“ wartet am 17. September mit zwei Artikeln auf meinerseits auf zur Einstimmung auf den Papstbesuch. Der kleinere ist online einsehbar, bei Interesse am größeren bitte ich um Nachricht.

Mit Günther Jauchs Neustart ist die Quassel-Offensive der ARD kompett. Am 12. September bilanziere ich für cicero.de und orte mehr Penetranz als Relevanz.

In der Wochenzeitung des Deutschen Bundestages, „Das Parlament“, stelle ich am 12. September Benedikt XVI. vor. Der Beitrag steht auf Seite 12 und ist frei zugänglich im E-Paper.

Nun ist es soweit: Ingo Appelt und Alexander Kissler steigen in den Ring und balgen sich um den „Ernstfall Humor“. Alles Weitere in Farbe im SWR-„Nachtcafé“, erstmals am 9. September ab 22 Uhr.

Am 28. August kreuzten bei Peter Hahne im ZDF Thilo Sarrazin und Hans-Christian Ströbele energisch die Klingen. For focus.de schaute ich zu und zog Bilanz.

Im FOCUS vom 22. August blicke ich auf das betreute Reden voraus, auf die Talkshow-Schwemme der ARD. Meine These: So züchtet man Politikverdrossenheit in „unserer Quasselrepublik“.

Die ARD- und ZDF-Sommerinterviews sind vorbei, also überstanden. Für cicero.de ziehe ich am 19. August Bilanz und orte „Bräsigkeit als Weltzugang“, vollendetes Parolentum.

Im Rheinischen Merkur/Christ und Welt versuche ich mich am 11. August an einer kleinen Verteidung des Wunders.

Der Leitartikel in der „Jüdischen Allgemeinen“ vom 4. August stammt aus meiner Feder. Er beleuchtet das Bild der Juden in den Medien und stößt auf mancherlei Konstrukt.

Am 1. August glossiere ich im FOCUS die unlogische Reformsuada des „schrillen Medienjesuiten“ Klaus Mertes et. al. „Reformierte Kirchlein“ ist das Seitenstück überschrieben.

Showdown voraus: Im „Nachtcafe“ des SWR traf ich unter dem Motto „Ernstfall Humor?“ auf Brachialkomiker Ingo Appelt. Es ging sportlich und heftig zu. Die Ausstrahlung ist für September avisiert.

Kissler im TV: Am Sonntag, 17. Juli, wirke ich um 19 Uhr 15 mit in der Sendung „Logos“ bei BR-Alpha - zum Thema „Wozu noch Kirche?“ Lassen wir uns überraschen.

Vor großem Publikum findet das Medienforum NRW in Köln statt. Mit einer Keynote zum Thema „Wohin steuern (uns) Unterhaltungssendungen?“ nahm ich am 21. Juni teil. Darüber berichtet wird hier und hier, Fotos gibt es hier.

Im FOCUS vom 11. Juni berichte ich über römische Befürchtungen, ein deutscher nationalkirchlicher Sonderweg gewänne an Fahrt; online komplett nachzulesen.

Am 10. Juni bin ich ab 15h05 zu Gast im Kulturmagazin Corso (mp3) des Deutschlandfunks. Thema ist der Dann-doch-nicht-Rücktritt von Thomas Gottschalk: Das große Plappern und die noch größere Kunst der Abdankung.

Am 1. Juni sprach ich mit dpa über die medienethischen Lehren aus dem „Fall Kachelmann“. Viele Zeitungen übernahmen den Artikel, u.a. das „Hamburger Abendblatt“ und die „Badische Zeitung“.

Seit dem 30. Mai ist die Juni-Ausgabe des Magazins „eigentümlich frei“erhältlich. Mit einer Betrachtung zu Gunter Sachs und dessen Playboylarve bin ich vertreten - bekanntes Thema, neuer Ton.

Im FOCUS vom 23. Mai plädiere ich energisch gegen die Zwangsabgabe an ARD und ZDF, die 2013 die geräteabhängige GEZ-Gebühr ersetzen soll. Kein Widerstand nirgends?

Meine Einschätzungen zu Universae ecclesiae finden sich in einem kurzen Interview vom 20. Mai.

Seit 19. Mai ist die Video-Erinnerung an das Gespräch zwischen Matussek und Huber online, der Moderator gibt das Weltkind in der Mitte

Die Kolumne vom 17. Mai blickt in ein New Yorker Hotelzimmer und stellt die Frage zur Affaire Strauss-Kahn: Ein Fall von Liebe zum Küchenpersonal? Oder moralisches Exempel und öffentlicher Exorzismus? Auch bei focus.de zu finden.

Kissler live: Am 11. Mai moderierte ich in Berlin Matthias Matussek und Altbischof Wolfgang Huber; am 12. Mai sprach ich in Oschersleben bei Magdeburg über die „Medienrepublik Deutschland: Vielfalt, Einfalt und die Jagd nach der Quote“. Einige Bilder sind nun online.

Im FOCUS vom 8. Mai spreche ich mit Matthias Matussek über das „katholische Abenteuer“. So nämlich heißt dessen neues, gewohnt pointiertes Buch.

Am 4. Mai sprach in Worms vor vollbesetztem Haus über die Abgründe des deutschen Fernsehens. Die „Wormser Zeitung“ berichtete, auch die Veranstalter stellten Text und Bilder online.

Zur Seligsprechung sprach ich auch am 30. April bei BR 2 - zum letztenmal innerhalb des Formats „Zum Sonntag“. Adieu denn, nimm Abschied und gesunde.

Liebe und Leidenschaft: Was Johannes Paul II. darüber zu sagen hatte, resümiere ich ausführlich am 28. April im „Rheinischen Merkur“, der „Zeit“-Beilage.

Online nachzuhören: das Interview vom 27. April über meinen johannespaulinischen Essay.

Bereits an Karsamstag, dem 23. April, gelangt der FOCUS in den Handel. Darin erkläre ich die Semana Santa zu Sevilla. Gleichentags lege ich in der „Tagespost“ dar, welche Schnittmengen das Denken Karol Wojty?as und jenes Joseph Ratzingers aufweisen: „Untrennbar miteinander verbunden“ ist der österliche Artikel überschrieben.

Sind die „Grünen“ eigentlich immer und unbedingt die Guten? Lauert im Tolerantgebot eine jakobinische Versuchung? Darüber denkt, auch aus eigener Betroffenheit, der Kulturkolumnist am 19. April nach.

Im FOCUS vom 16. April beschäftigt sich Kisslers kleine Floskelkunde mit dem allgegenwärtigen „Stresstest“.

Monica Lierhaus und der selbst entfachte Mediensturm: „Falsch beraten“, meint der Kulturkolumnist am 12. April bei „The European“ und bei „focus.de“.

Die Partei „Die Grünen“ wandert stabil durchs Popularitätshoch: Trotz oder wegen ihrer sexualpolitischen Agenda? Die Kolumne vom 5. April - bei „The European“ ebenso wie bei „focus.de“ - ist „Die totale Aufklärung“ betitelt. Forsetzung folgt.

Schlimm, schlimm: Alle wollen „auf Augenhöhe“ sein - warum bloß? Dazu das Tagebuch vom 4. April.

Über DSDS als organisierte Hysterie sprach ich am 28. März mit dpa. Viele Zeitungen haben den Artikel übernommen, online wie print.

Am 21. März liegt dem FOCUS ein Sonderheft bei zur japanischen Katastrophe. Darin enthalten ist mein Essay zur Frage nach den Folgen für unser Menschenbild, „Tod und Erkenntnis“ überschrieben.

Am 17. März diskutierte ich in Berlin über die heikle Lage des öffentlichen Rundfunks. Ein Videomitschnitt liegt vor, eine Pressemitteilung auch.

Vom 14. bis zum 19. März sprach ich täglich morgens im Domradio über das Tagesevangelium - jetzt online komplett nachzuhören.

Am 14. März stelle ich im FOCUS einige neue Bücher über die „gute Krise“ vor, am 5. März glossierte ich ebenda die große Neigung, im Fußballerdeutsch allerlei Dinge „antizipieren“ zu wollen.

Am 12. März kommentierte ich im zweiten Rundfunkprogramm des BR das neue Buch Benedikts XVI. und hielt es gegen das  Manifestlein „Kirche 2011“. NUN AUCH ONLINE.

Im FOCUS vom 21. Februar analysiere ich die Rhetorik der Karl-Theodor zu Guttenbergschen Oratio pro domo: „251 Wörter, wenig Demut“.

Unter dem Titel „Lektionen aus dem Bienenstock: Die Anthroposophie in der Kultur des 21. Jahrhunderts“ referierte ich am 20. Februar bei einer Tagung zu Rudolf Steiner in Bad Herrenalb.

Am 19. Februar gewichte ich die Unrerzeichnerliste des Memorandums „Kirche 2011“: Religionspädagogen und Ruheständler dominieren.

Im FOCUS vom 14. Februar kommentiere ich das Memorandum „Kirche 2011“ unter der Überschrift „Die totale Gegenwart“.

Über die womöglich verdummenden Kräfte des Fernsehens diskutierte ich am 8. Februar im Münchner Presseclub - Video hier.

Am 3. Februar sprach ich mit Peter Zudeick vom Hessischen Rundfunk über Lena-Prinzip und Kindchenschema. Nachzuhören im Podcast; das Gespräch beginnt ca. in der 35. Minute.

Im FOCUS vom 31. Januar lautet mein Plädoyer: Rettet die Realität vor dem Fernsehen! Kein „Martha-Kaluschke-Prinzip“ bitte mehr!

Der Offene Brief an Bundestagspräsident Lammert vom 28. Januar – „Lieber Bruder Norbert...“  schlägt Woge und Welle. Hier ist er weiterhin zu lesen.

Rastlos im goldenen Käfig“: So ist eine Reportage über das Leben Georg Gänsweins überschrieben, des päpstlichen Privatsekretärs, zu finden im FOCUS vom 10. Januar.

Im „Rheinischen Merkur/Christ und Welt“ vom 30. Dezember ist das Hauptstück ein wahrlich munteres Streitgespräch zwischen Alois Glück und meiner Wenigkeit, überschrieben mit dem Zitat „Sie öffnen einer Selbstvergottung die Tür“. 

Wer's noch nicht gesehen hat: Das Interview mit „Zapp“ über den Boom der Dokusoaps gibt es nun bequem in der Mediathek.

Im FOCUS vom 13. Dezember blase ich zur „Attacke“ gegen das Floskeldeutsch der Politiker und frage: Kann man einer Elite noch trauen, die die Sprache wie einen Leibeigenen malträtiert?

Wie weiter mit „Wetten, dass?“ Braucht die Fernsehunterhaltung den Gladiator? Darüber sprach ich am 7. Dezember in der „Kulturzeit“ bei 3sat. Die Mediathek erlaubt die nachträgliche Begutachtung.

Am 2. Dezember erscheint der „Rheinische Merkur“ erstmals als Beilage der Wochenzeitung „Die Zeit“. Darin bin ich vertreten mit dem Stück „O sancta simplicitas!

In der Radiosendung „Koschwitz zum Wochenende“ sprach ich am 27. November über das neue Buch des Papstes. Zu hören war es u.a. bei Klassikradio.

Die Augsburger Mediengespräche vom 22. September und das kleine Scharmützel Kallwass vs. Kissler fanden Widerhall: hier und hier und hier und hier.

Kissler im Radio: Am 18. Juni sendet der Deutschlandfunk um 19h15 im „Kulturgespräch“ den Mitschnitt einer sehr interessanten Diskussionsrunde auf Schloss Neuhardenberg. Unter dem Titel „Nebel in den Niederungen“ wurde die Lage des deutschen Fernsehens beredet. 

Kissler im TV: Am 9. Juni berichtet das Medienmagazin „Zapp“ im NDR über den Boom der falschen Doku-Soaps. Auch meine Wenigkeit kommt zu Wort. Das gesamte Interview von 18 Minuten steht im Netz bereit.

Gerade jetzt ein spannendes Thema: Die Kirche und die Medien. Darüber sprach ich am 8. Februar im Radio, hier nachzuhören.

Als Band 55 des „Herrenalber Forums“ liegt der Titel „Ach! Von der Sehnsucht der Seele“ (112 Seiten, 9 Euro) vor. Darin findet sich mein Beitrag „Warum die Welt romantisiert werden muss. Von der Sehnsucht nach Haltung.“

 

 




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Neu am 26. Oktober 2011: Das Buch zur Krise von CDU und Europa
Essay zur Seligsprechung
Das Buch zur TV-Debatte!

 

 
Gern gelesen:

www.matthias-matussek.de

www.theeuropean.de

www.ef-magazin.de

 

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