Besser denken, weiter denken.
Es darf gezwitschert werden! Hingewiesen sei auch auf meinen e-Mail-Verteiler, der sich über Zuwachs freut. Einfach eine Mail senden.
Am 26. Oktober 2011 erschien der von mir mit einem Vorwort versehene Gesprächsband „Schluss mit dem Ausverkauf!“. Bestellmöglichkeit hier.
Am 4. April 2011 erschien mein biographischer Essay Seliger Johannes Paul II.: Der Jahrhundertpapst. Zur Bestellung bitte klicken!
Im Juli 2010 erschien der Gesprächsband „Nebel in den Niederungen. Zur Lage des deutschen Fernsehens“ für charmante fünf Euro - Lektüre lohnt!
Neuigkeiten.
KISSLER LIVE UND IN HD: Am 10. Mai moderierte ich um 19h00 an der LMU München eine Diskussion zum Thema Europa-Krise, u.a. mit dem ehemaligen Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier. Die nächsten Vortragstermine meinerseits sind der 31. Mai (Bonn) und der 1. Juni (München). Weitere Infos folgen.
KISSLER IM TV: Am 15. Mai wird das Wartburg-Gespräch zum Thema „Immer erreichbar?“ erstmals ausgestrahlt. Einer von drei Diskutanten betreibt diese Website.
Immer Ärger mit dem Henri-Nannen-Preis. Ich kommentiere am 14. Mai bei focus.de
Liebe „Piraten“, das war's, so wird das nix: Man lese dazu den „Konter“ vom 10. Mai. Kommentar erwünscht, it's all in the game.
Am 3. Mai stellt „Kisslers Konter“ nicht grundlos die Frage: Soll mit der Kita etwa der Staatsbankrott verhindert werden?
Die Mai-Ausgabe von „eigentümlich frei“ bereichere ich zum Thema Eurovision Song Contest: Was wohl Adorno und Wagner davon hielten? Ad exemplum.
Das „Kontrastmittel“ vom 1. Mai kritisiert die Verkünderpose der Hirnforschung: Lasst euch nicht entschlüsseln!
Am 30. April wundert sich das Tagebuch sehr: Alle Staaten reden vom Sparen und meinen (fast) das Gegenteil. Es lebe Pu, der Bär!
Über die digitalen Welten sprach ich am 27. April in Heiligenkreuz bei Wien: „Ein Netz und tausend Fischer“. Das Video ist online! Fotobeweise gibt es auch und einen Tagungsbericht und ein schwungvolles Kurzvideo ohne Worte.
Der „Konter“ vom 26. April hat eine einfache Botschaft: Rettet das Bargeld, schützt die Republik!
Das Tagebuch vom 23. April widmet sich einem umgangssprachlichen Gestaltwandel: Aus anscheinend wurde scheinbar. Seufz.
Paul(e) heißt er, war nie Bademeister, sieht Scheiterhaufen brennen: Zeit für einen Brief an Professor Zulehner. Am 19. April ist er erschienen.
Das Sieben-Punkte-Programm des deutschen Papstes für das 21. Jahrhundert fasse ich am 19. April für focus.de zusammen.
Am Ende waren selbst die Wettquoten gering - jene für ein rasches Aus von Gottschalk live. Und so kam es nun auch. Was noch zu sagen ist, passt in einen Kommentar meinerseits vom 18. April.
Die April-Ausgabe des Vatican Magazins gelangte am 18. April an die Kioske. Darin stelle ich u.a. Benedikt XVI. als Mystiker aus Einsicht vor.
Breivik und die Medien: Darüber sprach ich mit dpa. Der Artikel erschien am 18. April vielerorts, unter anderem hier und hier und hier.
Aus Anlass des 85. Geburtstages des amtierenden Papstes skizziere ich dessen Philosophie der Freiheit: Am 14. April in der „Tagespost“.
Der „Konter“ bei focus.de ärgert sich am 12. April über die Inflation der Psychopathen-Krimis, auch im Rahmen des „Tatorts“: Wie öde, wie billig, wie diskriminierend!
Bei „Der Westen“ komme ich am 12. April ebenfalls zu Wort. Die Reality-Formate im Fernsehen boomen und boomen. Was soll das?
In der Beilage der „Zeit“, „Christ und Welt“, vom 12. April ist mir die Aufgabe zugefallen, den Papst als Nonkonformisten vorzustellen. Ich tat es gerne.
Aus diesem Anlass interviewte mich am 12. April das Kölner „Domradio“. Nachhören und nachlesen sind gestattet.
Nicht ganz unbeachtet blieb mein Plädoyer im „Konter“ vom 5. April: Stoppt die Betreuungsindustrie! Längst ist die Bundes- zur betreuten Republik Deutschland geworden.
Ernst ging es zu am 4. April in einem Kommentar für „idea spektrum“: Nehmt endlich die Christenverfolgung ernst!
„Kisslers Konter“ badete im Champagner und wunderte sich: Warum sind „Die Geissens“ so beliebt? Ist Proll einfach toll? Die perlende Kolumne datiert vom 29. März.
Das „Kontrastmittel“ blickt am 28. März auf die ersten Tage im neuen Amt des Nationalpädagogen Joachim Gauck. Bitte sehr!
Der „Tiroler Tageszeitung“ stand ich Rede und Antwort zur Gottschalk-Krise. Nachzulesen am 28. März, auch online.
Donnerstags wird gekontert, so auch am 22. März. Thema diesmal: Bitte tretet ab, ihr Patriarchen Bohlen und Gottschalk!
In der „Tagespost“ vom 17. März bespreche ich eine interessante Neuerscheinung: „Digitale Spiritualität“ von Stefan Meetschen.
Der „Konter“ vom 15. März meldet sich in der Lohngerechtigkeitsdebatte zu Wort und empfiehlt, auch wenn es schwerfällt: Nur kein Neid!
Das neue Vatican Magazin ist seit dem 14. März am Kiosk erhältlich. Auch online gibt es das frische Hausrezept von „Dr. Schlauberger“.
Raus mit Tusch: Christian Wulff trat ab als König des Kitsches. Oder etwa nicht? Man lese das „Kontrastmittel“ vom 9. März.
Danke allen, die am 8. März nach Moosinning gekommen waren, wo ich über den deutschen Papst sprach!
Aus sehr gegebenem biopolitischen Anlass fordere ich am 8. März in „Kisslers Konter“ bei focus.de: Schützt den Menschen vor dem Menschen!
Der Chronist im Tagebuch vom 5. März: Wie die Lourdes-Madonna Kitsch sein kann und Heilmittel und Widerspruch zugleich. Vivat! Dixit Martin Mosebach.
Am 1. März spricht der „Konter“ aus: Keine Gerechtigkeitsindustrie bitte! Desto ungerechter nämlich wird die Welt.
Der „Konter“ vom 23. Februar bilanziert eine RTL-Fleischbeschau namens „Der Bachelor“: Feminismus war gestern!
Zeit für ein Tagebuch, Zeit für eine literarische Skizze, man schreibt den 20. Februar: Wie es beim Heizer vom Zürich war.
„Kisslers Konter“, der zweite, am 16. Februar: Vom Staat als Feind der Freiheit. Die Einstiegsseite zum „Konter“ bei focus.de empfiehlt sich als Bookmark. Jeden Donnerstagnachmittag gibt es Nachschub.
Ein Traum, ein Alptraum? Wenn ich Norbert Lammert wäre. Eine karnevaleske Glosse von Dr. Schlauberger, vom 15. Februar an auch am Kiosk.
Das Warten hat ein Ende, er ist wieder da: „Kisslers Konter“ - nun als Donnerstagskolumne bei focus.de. Zum Auftakt am 9. Februar fordere ich kurz und knackig, „Stoppt den Casting-Wahn!“
Thomas Gottschalk will sich neu erfinden: Als Mann für die Happy Hour. Bisher mag kaum jemand ihm dabei zuschauen. Woran das liegt? Eine Deutung meinerseits gibt es sei dem 8. Februar bei Cicero.
Ein neuer „Ring des Nibelungen“ hat in München begonnen. Das „Rheingold“ von Nagano/Kriegenburg gibt zu schönen Hoffnungen Anlass. Meint zumindest das „Kontrastmittel“ vom 7. Februar. Selbigentags äußere ich mich auch ähnlichen Tenors, anderen Duktus' in der „Tagespost“.
KISSLER IM TV: Am Sonntag, dem 29. Januar, wäge ich in der sat.1-Früh-Talkshow WeckUp von 8h00 an Wohl und Wehe der Castingshows. Sagte ich Wohl...? Der frühe Vogel grüßt die Sonne.
Über Präsident Wulff und die Wandlung des Bürgerlichen gab ich auch mündlich Auskunft. Am 23. Januar im Radio und nachträglich im Podcast.
Am 21. Januar referierte ich bei der Tagung „Gedeutetes Leben“ in Bad Herrenalb über Rudolf Borchardt und Stefan George. Der Vortrag auf CD kann gerne bezogen werden.
Im „Kontrastmittel“ vom 17. Januar hat Hiob einen Gastauftritt bei Marietta Slomka. Wieso aber denn? Sind wir alle Bluna und Blase?
Das Tagebuch spielt am 16. Januar Augsburger Mäuschen, unweit der Puppenkiste: Bischof Konrad und die Gerechtigkeit.
Eines Tages wird die Affaire Wulff Geschichte sein. Werden aber die Kollateralschäden für die bürgerlichen Parteien bleiben und beiben? Dazu das „Kontrastmittel“ vom 10. Januar.
Viele Fragen bleiben offen, Jurist Wulff begreift sich als Roulette-Spieler. Warum nur? Eine Antwort versuche ich am 6. Januar für focus.de.
Am 5. Januar deute ich das Missverhältnis von Amt und Person im Falle Christian Wulffs als Deutschlands Enttäuschung.
Die Fernsehbeichte des Präsidenten seziere ich bei cicero.de am 4. Januar: Zerknirschungs- und Entrüstungstheater vom Feinsten.
Manches bleibt sich gleich im neuen Jahr, vermutlich das Meiste und auf jeden Fall dies: die Causa Wulff. Am 2. Januar kommentiere ich bei focus.de die Selbstdemontage des Präsidenten.
Einen sehr traurigen Eindruck machte Christian Wulff aus Anlass der „frohen Botschaft“. Was sagt uns das Weihnachtsvideo über sein Amtsverständnis? War es eine Abdankung? Dazu das „Kontrastmittel“ vom 27. Dezember.
Weihnachten – mit Chesterton, wem sonst? Meine sachdienlichen Ausführungen zu dieser erhellend-erheiternden Verquickung finden sich am 22. Dezember in der „Tagespost“. Und als verknapptes literarisches Programm, gemeinsam mit Uwe Postl, von einer Stunde bei KTV: am 24. Dezember um 12h00, am 25. Dezember um 13h30, am 27. Dezember um 12h00, am 29. Dezember um 19h00 und am 30. Dezember um 10h00. Bottoms up! Frohes Fest!
Am 20. Oktober versuche ich den Beweis zu führen, warum Margot Käßmann latent demagogisch ist.
Frisch am 29. September: Das Video mit einer kleinen Bilanz der pontifikalen Deutschlandreise.
Am 20. September strahlte ERF erstmals das „Wartburg-Gespräch“ zur Frage „Gesellschaft ohne Gott?“ aus. Ich redete mit, man kann sich online davon überzeugen. Auch einen zusammenfassenden Bericht gibt es schon.
Nun ist es soweit: Ingo Appelt und Alexander Kissler steigen in den Ring und balgen sich um den „Ernstfall Humor“. Alles Weitere in Farbe im SWR-„Nachtcafé“, erstmals am 9. September ab 22 Uhr.
Showdown voraus: Im „Nachtcafe“ des SWR traf ich unter dem Motto „Ernstfall Humor?“ auf Brachialkomiker Ingo Appelt. Es ging sportlich und heftig zu. Die Ausstrahlung ist für September avisiert.
Kissler im TV: Am Sonntag, 17. Juli, wirke ich um 19 Uhr 15 mit in der Sendung „Logos“ bei BR-Alpha - zum Thema „Wozu noch Kirche?“ Lassen wir uns überraschen.
Vor großem Publikum findet das Medienforum NRW in Köln statt. Mit einer Keynote zum Thema „Wohin steuern (uns) Unterhaltungssendungen?“ nahm ich am 21. Juni teil. Darüber berichtet wird hier und hier, Fotos gibt es hier.
Am 10. Juni bin ich ab 15h05 zu Gast im Kulturmagazin Corso (mp3) des Deutschlandfunks. Thema ist der Dann-doch-nicht-Rücktritt von Thomas Gottschalk: Das große Plappern und die noch größere Kunst der Abdankung.
Seit 19. Mai ist die Video-Erinnerung an das Gespräch zwischen Matussek und Huber online, der Moderator gibt das Weltkind in der Mitte.
Kissler live: Am 11. Mai moderierte ich in Berlin Matthias Matussek und Altbischof Wolfgang Huber; am 12. Mai sprach ich in Oschersleben bei Magdeburg über die „Medienrepublik Deutschland: Vielfalt, Einfalt und die Jagd nach der Quote“. Einige Bilder sind nun online.
Am 4. Mai sprach in Worms vor vollbesetztem Haus über die Abgründe des deutschen Fernsehens. Die „Wormser Zeitung“ berichtete, auch die Veranstalter stellten Text und Bilder online.
Zur Seligsprechung sprach ich auch am 30. April bei BR 2 - zum letztenmal innerhalb des Formats „Zum Sonntag“. Adieu denn, nimm Abschied und gesunde.
Online nachzuhören: das Interview vom 27. April über meinen johannespaulinischen Essay.
Am 17. März diskutierte ich in Berlin über die heikle Lage des öffentlichen Rundfunks. Ein Videomitschnitt liegt vor, eine Pressemitteilung auch.
Vom 14. bis zum 19. März sprach ich täglich morgens im Domradio über das Tagesevangelium - jetzt online komplett nachzuhören.
Am 12. März kommentierte ich im zweiten Rundfunkprogramm des BR das neue Buch Benedikts XVI. und hielt es gegen das Manifestlein „Kirche 2011“. NUN AUCH ONLINE.
Unter dem Titel „Lektionen aus dem Bienenstock: Die Anthroposophie in der Kultur des 21. Jahrhunderts“ referierte ich am 20. Februar bei einer Tagung zu Rudolf Steiner in Bad Herrenalb.
Über die womöglich verdummenden Kräfte des Fernsehens diskutierte ich am 8. Februar im Münchner Presseclub - Video hier.
Am 3. Februar sprach ich mit Peter Zudeick vom Hessischen Rundfunk über Lena-Prinzip und Kindchenschema. Nachzuhören im Podcast; das Gespräch beginnt ca. in der 35. Minute.
Wer's noch nicht gesehen hat: Das Interview mit „Zapp“ über den Boom der Dokusoaps gibt es nun bequem in der Mediathek.
Wie weiter mit „Wetten, dass?“ Braucht die Fernsehunterhaltung den Gladiator? Darüber sprach ich am 7. Dezember in der „Kulturzeit“ bei 3sat. Die Mediathek erlaubt die nachträgliche Begutachtung.
In der Radiosendung „Koschwitz zum Wochenende“ sprach ich am 27. November über das neue Buch des Papstes. Zu hören war es u.a. bei Klassikradio.
Die Augsburger Mediengespräche vom 22. September und das kleine Scharmützel Kallwass vs. Kissler fanden Widerhall: hier und hier und hier und hier.
Kissler im Radio: Am 18. Juni sendet der Deutschlandfunk um 19h15 im „Kulturgespräch“ den Mitschnitt einer sehr interessanten Diskussionsrunde auf Schloss Neuhardenberg. Unter dem Titel „Nebel in den Niederungen“ wurde die Lage des deutschen Fernsehens beredet.
Kissler im TV: Am 9. Juni berichtet das Medienmagazin „Zapp“ im NDR über den Boom der falschen Doku-Soaps. Auch meine Wenigkeit kommt zu Wort. Das gesamte Interview von 18 Minuten steht im Netz bereit.
Gerade jetzt ein spannendes Thema: Die Kirche und die Medien. Darüber sprach ich am 8. Februar im Radio, hier nachzuhören.
Als Band 55 des „Herrenalber Forums“ liegt der Titel „Ach! Von der Sehnsucht der Seele“ (112 Seiten, 9 Euro) vor. Darin findet sich mein Beitrag „Warum die Welt romantisiert werden muss. Von der Sehnsucht nach Haltung.“


