Nicht an den Terror gewöhnen

Schrieb ich das vergangenes Jahr so ähnlich? Werde ich es im kommenden Jahr so ähnlich schreiben müssen? Ostern ist da, ein Untergang, eine Hoffnung und um beides eine Bedrohung. Ostern bleibt irreduzibel. Es sperrt sich aller interreligiösen Vereinnahmung. Davon handelt mein „Konter“ (Link) vom 13. April, dem Gründonnerstag des Jahres 2017. Frohe Ostern!

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Leipzig ist eine Messe wert

Auf der Leipziger Buchmesse 2016 darf ich viermal moderieren. Herzliche Einladung!

Konkret also zu Catalin Dorian Florescu am 17.3. um 18h30
und zu Norbert Gstrein am 17.3. um 21h00
und zu Johanna Adorján am 19.3. um 18h00
und zu Cora Stephan am 19.3. um 19h00

Münchner Runde, Bonn und Bochum

Die erste Woche im Advent des Jahres 2015 prunkt mit Arbeit an der Debatte. Die „Münchner Runde“ des Bayerischen Fernsehens lud mich zum 1. Dezember ein. Tags darauf lautet das Motto einer von mir moderierten Diskussion in Bonn, unter anderem mit Tom Buhrow und Béla Anda, „Schöne neue Medienwelt? Zur Zukunft der Medien in Deutschland“. Am Samstag vor dem zweiten Advent dann, am 5. Dezember, macht sich Martin Walser in Bochum über (die) Zukunft Gedanken. Hernach redet er mit Norbert Lammert über diese Kategorie der Kategorien. Das wird dreifach spannend alles.

Die Fotos aus Bochum und Bonn entstammen von hier (Link) und von hier (Link).

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Brandauer, die Kunst, das Leben und ich

In der schönen Reihe des Cicero-Foyergesprächs am Berliner Ensemble durfte ich (gemeinsam mit dem Kollegen Alexander Marguier) am 12. April 2015 Klaus Maria Brandauer befragen. Zu so ziemlich allem, was eine Lebensreise an Abgründen und Aufschwüngen bereit hält. Heiter war es, faustisch und shakespearesk zugleich. Nicht von allem, aber doch einigem kündigt mein kleiner Bericht.

Klaus Maria Brandauer, Foyergespraech, BE Berlin, 12-04-2015

Besser leben mit Chesterton

Am 20. September 2014 war es wieder soweit: Das literarisch-philosophische Programm „Bier, Burgunder und Bekenntnis – Besser leben mit Chesterton“ war auf Tour. Im badischen Laufenburg war der Saal bestens gefüllt, auch die örtliche Presse nahm lobend Notiz. Besten Dank an die Buchhandlung am Andelsbach und alle, die da waren. Merke: Chesterton gut tut, und Chesterton kann man buchen. Hier. Das Foto übrigens stammt von Alfredo Engel – merci!

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Ist die Zukunft gestaltbar? Und wie und von wem?

An der Universität Siegen gibt es ein recht frisches,  interdisziplinäres Forschungskolleg. Am 30. Juni bezog es neue Räume. Aus diesem Anlass fand eine Podiumsdiskussion zum Leitmotiv des FoKoS statt, die ich moderierten durfte: Lässt sich Zukunft menschlich gestalten? Es war ein rundherum gelungener Abend, der ausklang mit dem überlangen Achtelfinalspiel der Löw-Truppe gegen Algerien. Die Technik spielte zu keiner Sekunde einen Streich.

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Was im Wald geschah

Das Mittelstück der Trilogie um den (fiktiven) Schriftsteller Marcus Kolpa liegt vor. Marcel Möring ist der (reale) Autor, das Buch heißt „Im Wald“ und lädt sehr zum Lesen, Weiterlesen und Mitdenken ein. Vorgestellt wurde die deutsche Ausgabe am 7. Mai in der Niederländischen Botschaft zu Berlin. Ich durfte moderieren, tat es gerne und freue mich nun erst recht auf das Finale.

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