Nicht an den Terror gewöhnen

Schrieb ich das vergangenes Jahr so ähnlich? Werde ich es im kommenden Jahr so ähnlich schreiben müssen? Ostern ist da, ein Untergang, eine Hoffnung und um beides eine Bedrohung. Ostern bleibt irreduzibel. Es sperrt sich aller interreligiösen Vereinnahmung. Davon handelt mein „Konter“ (Link) vom 13. April, dem Gründonnerstag des Jahres 2017. Frohe Ostern!

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Über mich

Die Welt ist zu groß, als dass man sie unbesprochen lassen könnte. Und je rascher sie sich dreht, desto wichtiger ist es, kühlen Kopf zu bewahren, Stand zu suchen und Orientierung zu finden. Auf vielerlei Feldern, mündlich wie schriftlich, verdankt sich die hier vorgestellte Arbeit diesem Impuls. Verständlich, doch mit Tiefgang, sollen die Texte und Reden dazu beitragen, das Unübersichtliche unserer Gegenwart ein wenig zu ordnen.

Als LiteraturwissenschaftlerMedienwissenschaftlerSachbuchautor ahne ich: Ein Wahn, der uns beglückt, ist manchmal eine Wahrheit wert, die uns zu Boden drückt. (frei nach Wieland)

Lob und Kritik werden gerne entgegengenommen, ebenfalls Anfragen und Angebote zu Auftritten, Mitwirkungen, Beiträgen. Auch wer über Aktualisierungen auf dem Laufenden gehalten werden will, kann sich dieser eMail-Adresse bedienen:

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Von Januar 1999 bis Juni 2001 erschienen die meisten Texte im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Es war die hohe Zeit des Boulevardfernsehens, dem ich auf der Medienseite manchen kritischen Gedanken widmete, vom „Robinson Experiment“ über „History“ bis zu den „Singles 2000“. Auch Film- und Buchbesprechungen zählten zu des Mitarbeiters täglich Brot. Im Sommer 2002 wurde ich Redakteur im allgemeinen Feuilleton der Süddeutschen Zeitung, dessen Autor ich bis Oktober 2010 war, acht Jahre mithin dort wirkte. In den Jahren 2007 und 2008 schrieb ich auch regelmäßig für den Politikteil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Beim FOCUS MAGAZIN war ich von Oktober 2010 bis April 2012 Redakteur, erst bei „Kultur und Leben“, dann in der „Debatte“. Zum 1. Januar 2013 übernahm ich die Leitung des Kulturressorts, „Salon“ geheißen, beim CICERO, dem Magazin für politische Kultur aus Berlin.

Für das obige s/w-Bild danke ich herzlich dem Photographen Markus C. Hurek.

Das farbige Bild „zur Person“ stammt von Jens Falk, dem ich ebenfalls danke.

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