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Wer stoppt die Islamisten?

Es könnte die Schicksalsfrage des 21. Jahrhunderts werden: Wer stoppt den politischen Islam und dessen allzu oft mordenden, brandschatzenden, kreuzigenden Adepten? Der Terror rückt näher und leider oft trägt er ein islamisches Gesicht. Zeit für einen besorgten Zwischenruf im „Konter“  vom 17. Juni.

Mein Stahlgewitter

Danach waren die Beine schwach, und der Kopf schwirrte. Zwölf Stunden lang hörte ich nonstop der Lesung von Ernst Jüngers „In Stahlgewittern“ zu. An einem Montag, an dem die Sonne schien und nicht nur die Spatzen auf dem Balkon mir für dieses Echtzeitexperiment den Vogel zeigten. Man schrieb den 2. Juni des Jahres 2014. Was Tom Schillings Vortrag und Jüngers Text aus mir machten, bloggte ich live. Das Protokoll dieser Grenzerfahrung bleibt nachzulesen. Ob ich dergleichen mir wieder antue?

Demokratie kann anstrengend sein

Ist nach den Wahlen zum Europäischen Parlament Land unter? Beweisen gewisse Triumphe gewisser Populisten, dass die Demokratie im Argen liegt? Aber iwo doch. Wo das Volk herrschen soll, darf es auch schweigen, also nichtwählen, oder seine Stimme so erheben, dass sie in manchen Ohren schrill erscheint. Billiger ist Demokratie nicht zu haben. Alles Weitere im „Konter“ vom 27. Mai.

Conchita und das Toleranzgejohle

Ein Mann mit Vollbart und in Frauenkleidern gewann einen Sangeswettstreit. Warum auch nicht. Doch was danach folgte, war schwer zu ertragen: die Umdeutung einer herrlichen Nebensache zur politischen Haupt- und Staatsaktion. Nicht mit dem „Konter“, der darob am 13. Mai sehr ins Grübeln geriet.

Was im Wald geschah

Das Mittelstück der Trilogie um den (fiktiven) Schriftsteller Marcus Kolpa liegt vor. Marcel Möring ist der (reale) Autor, das Buch heißt „Im Wald“ und lädt sehr zum Lesen, Weiterlesen und Mitdenken ein. Vorgestellt wurde die deutsche Ausgabe am 7. Mai in der Niederländischen Botschaft zu Berlin. Ich durfte moderieren, tat es gerne und freue mich nun erst recht auf das Finale.

20140507

Medium an Leser: Schnauze

Ja, ich weiß, das ist ungerecht und überzogen. Ganz falsch ist es aber gewiss nicht: Immer mehr Leser fühlen sich von immer weniger Medien verstanden. Der Graben wächst, das Missverständnis gedeiht. Grund für den „Konter“, am 29. April über den Hochmut nach dem Fall nachzudenken.

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