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Wo Thilo Sarrazin Recht hat

Mögen, schätzen, applaudieren muss man Thilo Sarrazin nicht. Dass aber Medien Weltanschauungsbetriebe sind und die Weltanschauung der Medienleute vorwiegend links/linksliberal ist, stimmt. Diese Korrelation und manches mehr an Sarrazins neuem Verkaufsschlager verdienen die raschen Verdammungsurteile nicht. Mein Konter vom 25. Februar sagt das Nötige.

Mission accomplished

Operation geglückt, Patient verstorben. Der jahrzehntelange Einsatz der Bischöfe für eine Verdunstung des religiösen Glaubens trägt Früchte. Eine Umfrage bestätigt, womit zu rechnen war: Das Wissen über Sinn und Unsinn der katholischen Lehre ist weitgehend verdunstet. Ein Grund zur Freude? Mein Konter vom 4. Februar meldet Zweifel an.

Wenn das der Führer wüsste

Nun wissen wir auch das: Heinrich Himmler schickte seiner Frau Cognacbohnen und Kondensmilch. Im Kriege. Und dergleichen Tinnef mehr. Nein, die neu entdeckten Himmler-Briefe sind keine Sensation und tragen zum historischen Bewusstsein kaum etwas bei. Mein Konter vom 28.  Januar bemühte sich um eine Schärfung der Perspektive. Über das Thema sprach ich auch in der Kulturzeit bei 3sat am 3. Februar.

Kulturzeit

Gibt es Universalien?

Fast jeder Mensch bringt seine eigene Weltsicht auf den Marktplatz der Werte mit. Gibt es dennoch etwas, das uns allen gemein ist? Gibt es Universalien? Darüber dachte ich im Politischen Feuilleton von Deutschlandradio Kultur am 22. Januar nach. William von Ockham tritt auch auf.

Verachtet mir den Generalisten nicht

In Bonn moderierte ich am 21. Januar auf Einladung der BAPP eine illustre Runde. Verfassungsrichter Peter Müller, Bundeswirtschaftsminister a.D. Werner Müller, der Chef von BP Europe SE, Michael Schmidt, und der Politologe Tilman Meyer plädierten für eine neue Kultur des Generalisten. Denn in Deutschland singt man gar zu leicht das Hohelied auf den Spezialisten. Das sollte sich ausbalancieren. Ein Anfang ist gemacht, die Bonner Republik war Avantgarde.

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Falsches Weltbild bei Weltbild

Ob das kircheneigene Verlags- und Handelshaus eine Zukunft hat, weiß ich nicht. „Weltbild“, wie es bisher bestand, ist aber Ausdruck eines falschen Weltbildes. Dazu ein paar kräftige Wörtlein in meinem „Konter“ vom 14. Januar 2014.

Verachtet mir den Stammtisch nicht

Ja, niemand will eine Stammtischpolitik mit Stammtischparolen. Das ist aber kein Grund, den Stammtisch zu verachten und auf die sonst so umgarten „kleinen Leute“ mit Verachtung herabzusehen. Auch nicht in der Debatte um Armutsmigration. Legt mein Konter am 7. Januar 2014 dar.

Zu diesem Thema sprach ich dann auch live im Fernsehen, bei Phoenix am 13. Januar 2014.

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