Der Terror und seine nützlichen Idioten

Muss wirklich über jede Zuckung im Drohgeschäft des internationalen Terrorismus berichtet werden? Nein, sagt der „Konter“ vom 30. September. Denn sonst werden Medienmacher wie -nutzer zu Erfüllungsgehilfen der Extremisten.

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Besser leben mit Chesterton

Am 20. September 2014 war es wieder soweit: Das literarisch-philosophische Programm „Bier, Burgunder und Bekenntnis – Besser leben mit Chesterton“ war auf Tour. Im badischen Laufenburg war der Saal bestens gefüllt, auch die örtliche Presse nahm lobend Notiz. Besten Dank an die Buchhandlung am Andelsbach und alle, die da waren. Merke: Chesterton gut tut, und Chesterton kann man buchen. Hier. Das Foto übrigens stammt von Alfredo Engel – merci!

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Wo waren die Muslime?

Zeichen setzen gegen Antisemitismus ist nie verkehrt. Wenn bei einer Demonstration aus Anlass des grassierenden muslimischen Antisemitismus aber Muslime kaum oder gar nicht vertreten sind und ihre Organisationen durch Abwesenheit glänzen, stimmt etwas nicht. Mein „Konter“ vom 16. September 2014 wundert sich sehr.

Schluss mit der Apple-PR!

Ja, ich habe kein Apple-Produkt. Nein, ich vermisse nichts. Sehr wohl aber vermisse ich im Zuge der neuen Produktvorstellung journalistische Distanz und professionelle Skepsis. Sollte man PR nicht denen überlassen, die dafür bezahlt werden? Ein zorniger Zwischenruf vom 10. September 2014.

Falsche Frau am falschen Ort

Sie wurde des Plagiats überfordert, sie zeigte sich uneinsichtig und wird nun mit einem Botschafterposten belohnt: So läuft offenbar das politische Geschäft. Es bleibt ein Skandal. Mein Konter wendet sich am 9. September gegen die neue Treppe auf der Karriereleiter der Annette Schavan.

Politische Korrektheit kann blind machen

Aberhundertfach haben Männer Mädchen vergewaltigt. Weil die Hinweise aber auf pakistanische Täter schließen lassen, ermittelte die Polizei zögerlich. Man habe, heißt es im englischen Rotherham, nicht als Rassisten dastehen wollen. Und so büßten die Vergewaltigten die politische Korrektheit der verhinderten Ermittler. Es ist ein unglaubliches Stück und scheint doch wahr. Im Konter vom 2. September 2014 versuche ich die Fallstricke zu benennen.

Wo bleibt die wehrhafte Demokratie?

Gerne erfreut man sich in Deutschland einer wehrhaften Demokratie. Doch wo sind die wehrhaften Demokraten im Angesicht der Mordbrenner und Blutsäufer des „Islamischen Staates“, der auch hier zunehmend Anhänger gewinnt? Justiz und Politik und Gesellschaft geben sich erstaunlich entspannt. So aber schwindet die Demokratie. Mehr dazu im „Konter“ vom 12. August.

Verbietet die Leihmutterschaft!

Der „Fall Gammy“ mobilisiert unser menschliches Mitgefühl, natürlich. Doch Leihmutterschaft ist in jedem, nicht nur in diesem Fall eine dubiose Sache. Sie sollte weltweit verboten wird. Mein Plädoyer im „Konter“ vom 5. August.

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