Schluss mit der Apple-PR!

Ja, ich habe kein Apple-Produkt. Nein, ich vermisse nichts. Sehr wohl aber vermisse ich im Zuge der neuen Produktvorstellung journalistische Distanz und professionelle Skepsis. Sollte man PR nicht denen überlassen, die dafür bezahlt werden? Ein zorniger Zwischenruf vom 10. September 2014.

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Schluss mit der Apple-PR!

Ja, ich habe kein Apple-Produkt. Nein, ich vermisse nichts. Sehr wohl aber vermisse ich im Zuge der neuen Produktvorstellung journalistische Distanz und professionelle Skepsis. Sollte man PR nicht denen überlassen, die dafür bezahlt werden? Ein zorniger Zwischenruf vom 10. September 2014.

Falsche Frau am falschen Ort

Sie wurde des Plagiats überfordert, sie zeigte sich uneinsichtig und wird nun mit einem Botschafterposten belohnt: So läuft offenbar das politische Geschäft. Es bleibt ein Skandal. Mein Konter wendet sich am 9. September gegen die neue Treppe auf der Karriereleiter der Annette Schavan.

Politische Korrektheit kann blind machen

Aberhundertfach haben Männer Mädchen vergewaltigt. Weil die Hinweise aber auf pakistanische Täter schließen lassen, ermittelte die Polizei zögerlich. Man habe, heißt es im englischen Rotherham, nicht als Rassisten dastehen wollen. Und so büßten die Vergewaltigten die politische Korrektheit der verhinderten Ermittler. Es ist ein unglaubliches Stück und scheint doch wahr. Im Konter vom 2. September 2014 versuche ich die Fallstricke zu benennen.

Wo bleibt die wehrhafte Demokratie?

Gerne erfreut man sich in Deutschland einer wehrhaften Demokratie. Doch wo sind die wehrhaften Demokraten im Angesicht der Mordbrenner und Blutsäufer des „Islamischen Staates“, der auch hier zunehmend Anhänger gewinnt? Justiz und Politik und Gesellschaft geben sich erstaunlich entspannt. So aber schwindet die Demokratie. Mehr dazu im „Konter“ vom 12. August.

Verbietet die Leihmutterschaft!

Der „Fall Gammy“ mobilisiert unser menschliches Mitgefühl, natürlich. Doch Leihmutterschaft ist in jedem, nicht nur in diesem Fall eine dubiose Sache. Sie sollte weltweit verboten wird. Mein Plädoyer im „Konter“ vom 5. August.

Randgruppe verzweifelt gesucht

Dieser Witz ist so schlecht, dass er wahr sein muss: England fördert künftig nur noch Filme, in denen Minderheiten positiv dargestellt werden. Das war es dann also mit der Freiheit der Kunst, des Gedankens, der Phantasie, Locke und Hume rotieren im Grab, der Kulturbolschewismus triumphiert. Mein Konter vom 15. Juli versucht sich zu sammeln.

Ist die Zukunft gestaltbar? Und wie und von wem?

An der Universität Siegen gibt es ein recht frisches,  interdisziplinäres Forschungskolleg. Am 30. Juni bezog es neue Räume. Aus diesem Anlass fand eine Podiumsdiskussion zum Leitmotiv des FoKoS statt, die ich moderierten durfte: Lässt sich Zukunft menschlich gestalten? Es war ein rundherum gelungener Abend, der ausklang mit dem überlangen Achtelfinalspiel der Löw-Truppe gegen Algerien. Die Technik spielte zu keiner Sekunde einen Streich.

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