Pegida muss man aushalten

Die Teilnehmerzahlen schwinden, die Gegendemonstrationen haben Zulauf: Dennoch ist ein Zeichen demokratischer Unreife, wenn Angriffe auf Pegida und Polizei toleriert werden. Zur Demokratie gehört die Akzeptanz ungenehmer wie unangenehmer, auch schriller Meinungen. Deutschland steckt da noch in den Kinderschuhen – legt mein „Konter“ vom 3. Februar dar.

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Pegida muss man aushalten

Die Teilnehmerzahlen schwinden, die Gegendemonstrationen haben Zulauf: Dennoch ist ein Zeichen demokratischer Unreife, wenn Angriffe auf Pegida und Polizei toleriert werden. Zur Demokratie gehört die Akzeptanz ungenehmer wie unangenehmer, auch schriller Meinungen. Deutschland steckt da noch in den Kinderschuhen – legt mein „Konter“ vom 3. Februar dar.

Der Westen schafft sich ab

Dass so rasch und schnell die Schere im Kopf schneidet, hätte ich dann doch nicht gedacht. Doch die Selbstzensur des Westens macht rapide Fortschritte. Jeden Tag fällt ein weiteres Blatt vom Baum der Freiheit zu Boden. Irgendwann und eher bald wird er mürbe sein und bersten. Es ist Zeit, vom Schlafe aufzustehen. Vom 22. Januar datiert mein Kommentar.

Papst Franz, das ist nicht lustig

Was das für ein Spaß über den Wolken, neulich mit dem Pontifex. Katholiken bräuchten sich nicht wie die Kaninchen zu vermehren. Ha, ha. Ein Papst aber sollte seine Worte sorgfältiger wählen. Sonst geht er als Karnickel- oder Plauder-Papst in die Geschichte ein und stößt die Seinen rüde vor den Kopf. Dazu mein Konter vom 20. Januar.

Weltanschauungsminister Heiko Maas

Er rate ab, befand der Bundesjustizminister aus dem Saarland. Nein, da solle man nicht hingehen, zu den Schmuddelkindern von Pegida. Diese Meinung darf er gerne haben, nur steht ihm in seinem Amt eine solche Maßregelung von Menschen, die ihr Demonstrationsrecht wahrnehmen, nicht zu. Er muss die Grundrechte sichern, nicht arrondieren. Mein „Konter“ vom 13. Januar musste wieder einmal den Kopf schütteln. Saarland, armes Saarland.

Zeit für eine islamische Revolution

Traurig, wütend, zornig, fassungslos war ich, als ich die Nachrichten hörte von den islamistischen Morden zu Paris. Und setzte mich hin und schrieb an diesem schlimmen 7. Januar: „Die Schere im Kopf, sie schneidet nach dem Pariser Massaker umso schärfer. Diese mentale Islamisierung, diese Berührungsscheu ist leider ein Faktum.“

Es gärt in Deutschland

Auch an den Heiligen Drei Königen kann man Anstoß nehmen. Sie schienen in Brandenburgs Bildungsministerium auf einmal gar nicht mehr wohlgelitten zu sein. Gerne gibt sich religiös empört, wer die Religion nicht zu fürchten braucht. Mein Konter von 6. Januar vermaß die alt-neue Front des Laizismus.

So war’s im Presseclub

Das also war meine Premiere im Presseclub der ARD am 14. Dezember. Ich danke allen, die zugesehen, angerufen oder mir geschrieben haben. Man kann also tatsächlich im Fernsehen unter erwachsenen Menschen auf erwachsene Weise reden. Merci

.Presseclub

Ein Hochfest der Bedeutung

Nicht nur nur, aber besonders für Weihnachtsmänner ist Weihnachten eine anstrengende Zeit. Dennoch zeigt deren Branche, dass der Geist des Festes unzerstörbar ist. Und worin er besteht. Das zumindest entnahm ich einer schönen Dokumentation im NDR Fernsehen, die am dritten Advent um 15h30 ausgestrahlt wird.

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