Diese Sprache ist ein Monstrum

Auch der Bayerische Rundfunk hat nun die „geschlechtergerechte“ Sprache für sich entdeckt. Wir lernen: Keiner ist schlimm, niemand aber gerecht. Das begreifen Sie nicht? Macht nichts, die neue deutsche Sprachpolizei wird es uns noch einbläuen. Hier entlang bitte zu meinem diesbezüglichen „Konter“ vom 25. November.

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Diese Sprache ist ein Monstrum

Auch der Bayerische Rundfunk hat nun die „geschlechtergerechte“ Sprache für sich entdeckt. Wir lernen: Keiner ist schlimm, niemand aber gerecht. Das begreifen Sie nicht? Macht nichts, die neue deutsche Sprachpolizei wird es uns noch einbläuen. Hier entlang bitte zu meinem diesbezüglichen „Konter“ vom 25. November.

Diese Jacke war nicht billig

Wenn Rapper pöbeln und sie und ihre Fans mit Dresche drohen, ist das keine Kunst. Ein Journalist geriet nun ins Fadenkreuz der schnell Erregten. Er fürchtet um seine Sicherheit. So nicht, ihr Machos ohne Manieren. Mein Kommentar vom 21. November über eine sehr materialistische und rundweg unerfreuliche Sache.

Digitale Diarrhoe

Sie heißen Shitstorm und sind oft genau das. Warum also sie zum Abbild der Gesellschaft, zur zivilbürgerlichen Großtat aufblasen? Das muss nicht sein. Mein Kommentar vom 18. November widerspricht.

Wir Freiheitsfeinde

Es ist eine alte Weise, doch bleibt sie leider wahr: Die Deutschen haben meist kein Talent und kein Gespür für Freiheit. Sie lassen sich gerne von der Obrigkeit kujonieren. Am 11. November war es wieder einmal Zeit, das bekannte Lied in neuen Versen zu singen.

So nicht, „Günther Jauch“!

Das reißt nun ein: Öffentlich-rechtliche Talkshows müssen aus Werbezwecken zuvor gesendete Spielfilme zum Sozialsujet aufwerten. Keine Medienabgabe aber ist es wert, für solche Themensimulationsrunden zweckentfremdet zu werden. „Günther Jauch“ und „Anne Will“, es reicht! Meint mein Kommentar am 3. November.

Gewerkschafter sind auch nur Lobbyisten

Je kleiner die Gewerkschaft, desto größer die Versuchung zum Muskelspiel. GDL und „Cockpit“ legen ein halbes Land lahm. So läuten sie das Ende der Mitbestimmung ein. Gruppenegoismus hat nichts mit Solidarität zu tun. Der „Konter“ vom 21. Oktober ist rechtschaffen empört.

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