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		<title>Alexander Kissler</title>
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		<description>Neuigkeiten</description>
		<language>de-DE</language>
		<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 11:00:54 +0200</lastBuildDate>
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			<title>Neuigkeiten.</title>
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			<description><![CDATA[Nach 70 Tagen lautet das (arg vorläufige) Fazit: <strong>Christian Wulff</strong> ist als Bundespräsident keine Idealbesetzung. Meint zumindest am <strong>7. September</strong> der Kolumnist bei „<link http://www.theeuropean.de/alexander-kissler/4226-novize-wulff _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">The European</link>“. Klein, aber wichtig und erhellend ist ein Buch, das ich in der „Süddeutschen Zeitung“ am <strong>6. September</strong> bespreche: Christian Mürner schrieb eine „<strong>Bibliothek behinderter Figuren</strong>“. <strong>Sarrazin war auch bei Plasberg</strong>, die TV-Nation schaute zu, für <link http://www.sueddeutsche.de/medien/tv-kritik-sarrazin-bei-hart-aber-fair-renn-doch-nicht-immer-weg-1.994895 _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">sueddeutsche.de</link> fasste ich am <strong>2. September</strong> zusammen: „<strong>Renn doch nicht immer weg!</strong>“  Oh, wie schön ist Frankreich: Martin Walker liebt seine Wahlheimat und hat ihr nun schon den zweiten Krimi gewidmet. Das Hörbuch „Grand Cru“ stelle ich in der „Süddeutschen Zeitung“ am <strong>1. September</strong> vor. ...]]></description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 09:22:39 +0200</pubDate>
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			<title>August 2010</title>
			<link>http://www.alexander-kissler.de/75.0.html#c217</link>
			<description><![CDATA[<strong>Dickschiff sucht Kompass</strong> | 9.&nbsp;August 2010 Nun sind sie vereint auf Augenhöhe. CDU/CSU und SPD, die einst fast das ganze Volk repräsentierten, haben sich friedlich-schiedlich-apokalyptisch bei der <strong>30-Prozent-Marke</strong> einquartiert. Dort sitzen sie und kauern und schauen bang nach vorn: Werden wir je wieder für 40 Prozent der Wähler attraktiv sein? Müssen wir uns künftig auf 25 oder weniger Prozent einstellen? Sind wir Phoenix oder Ikarus? Eine Entvölkerung haben Union wie SPD hinter sich. Nach Millionen zählt der kontinuierliche Rückgang der Wählerstimmen. Da verheißt das gemeinsame Tal Linderung. Man ist tief genug gesunken, um sich nicht in <strong>pure Nostalgie oder blankes Schwärmertum</strong> zu ergehen. Man sitzt aber noch immer relativ weich, denn annähernd jeder Dritte findet offenbar Programm und Performance hinreichend attraktiv. Wer aber immer den nächsten Kanzler stellen mag, der ein Kanzler nach Merkel sein dürfte: Er stammt dann hochwahrscheinlich aus einer Partei, die 7 von 10 Wahlberechtigten nicht gewählt haben werden. Ein Vertrauensbeweis sieht anders aus. ...]]></description>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:33:34 +0200</pubDate>
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			<title>Frisch am Stück.</title>
			<link>http://www.alexander-kissler.de/10.0.html#c180</link>
			<description><![CDATA[<strong>Power und Frau</strong> | 30. August 2010 Gerne wüsste man, wann sie zuerst das stolze Gesicht erhob, die „Power-Frau“. Wann stand das erste Mal bewundernd zu lesen, diese Power-Frau schlafe nie, sie verhandele knallhart, die Firma sei dank ihrer über den Berg, die Partei gerettet, der Verein gesundet? Die Power-Frau ist <strong>die Frau ziemlich weit oben</strong>, in einem großen Büro, das vor ihr nur Männer besaßen. Die Power-Frau hat Macht und Einfluss, Ehrgeiz und Wille, vor allem aber sehr viel Erfolg. Sie hat eine Bastion geschleift. Die Freude darüber ist verständlich und sei ihr von Herzen gegönnt. Ewig unentscheidbar ist die Debatte, ob Männer oder Frauen prinzipiell besser führen, ob Geschäftsführer oder Chefin für die Untergebenen der größere Segen sind. Und <strong>wer ist nicht schon alles Power-Frau gewesen</strong>: Natürlich Silvana Koch-Mehrin, die FDP-Frau in Brüssel, Carly Fiorina und Meg Whitman, die ehemaligen Chefinnen von Hewlett-Packard und Ebay, Sarah Palin, Hillary Clinton und Lisa Fitz, neuerdings auch das rot-grüne Führungsduo in Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft und Sylvia Löhrmann. ...]]></description>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:37:52 +0200</pubDate>
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			<title>Besser denken, weiter denken.</title>
			<link>http://www.alexander-kissler.de/15.0.html#c77</link>
			<description><![CDATA[Die Welt ist zu groß, als dass man sie unbesprochen lassen könnte. Und je rascher sie sich dreht, desto wichtiger ist es, kühlen Kopf zu bewahren, Stand zu suchen und Orientierung zu finden. Auf vielerlei Feldern, mündlich wie schriftlich, verdankt sich die hier vorgestellte Arbeit diesem Impuls. Verständlich, doch mit Tiefgang, sollen die Texte und Reden dazu beitragen, das Unübersichtliche unserer Gegenwart ein wenig zu ordnen. Machen Sie sich ein Bild, machen Sie sich ein zweites, und halten Sie mit Ihren Eindrücken und Fragen nicht hinter dem Berg. Als <strong>Historiker</strong> und <strong>Literaturwissenschaftler</strong>, <strong>Sachbuchautor</strong> und <strong>Schriftsteller</strong> ahne ich: Ein Wahn, der uns beglückt, ist manchmal eine Wahrheit wert, die uns zu Boden drückt. <br />(frei nach Wieland) ...]]></description>
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:10:37 +0200</pubDate>
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			<title>Juli 2010</title>
			<link>http://www.alexander-kissler.de/74.0.html#c216</link>
			<description><![CDATA[<strong>Was ich vom Fußball lernte</strong> | 12. Juli 2010 Nun ist sie vorbei, die Fußball-Weltmeisterschaft, die, wer sich nicht regresspflichtig machen will, „<strong>FIFA WM 2010</strong>“ nennen muss. Das Produkt hat seinen natürlichen Entsorgungszeitpunkt erreicht. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist abgelaufen. Das Nachfolgemodell, die „FIFA WM 2014“, wird bald in den Orbit des globalen Konsums eindringen. Nicht das zähe Finale, eine üble Treterei in Orange und ausweislich der niederländischen Hymne leider ganz „von deutschem Blut“, wird in Erinnerung bleiben.  Haften blieben werden vermutlich Operettentrainer Maradona, ein weinender Nordkoreaner, fassungslose Brasilianer und Franzosen und Italiener, japanische Kunstschützen, afrikanische Fehlschüsse, spanische Kreativität, peinliche Diven vom Schlage eines Christiano „Ich-hab‘-die-Haare-schön“ Ronaldo, miese Schiedsrichter, laute Tröten und manch schöner Spielzug aus deutschen Landen. ...]]></description>
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:17:29 +0200</pubDate>
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			<title>Juni 2010</title>
			<link>http://www.alexander-kissler.de/73.0.html#c214</link>
			<description><![CDATA[<strong>Dr. Schlauberger antwortet - Kisslers Medienkolumne I</strong>&nbsp;| 21. Juni 2010 Arme Tine, da hat man Dir übel mitgespielt! Jahrein, jahraus rackerst Du Dich ab zum Ruhme von RTL, zum Segen der Werbewirtschaft und zum Vorteil notorisch klammer und chronisch farbenblinder Hausbesitzer. Deine Helfersendung „<strong>Einsatz in vier Wänden</strong>“ ging 2003 an den Start, und wer könnte die Zähren zählen, die seitdem geflossen sind?  Du enterst mit ganz viel Farbe und noch mehr gute Laune eine handelsübliche Bruchbude und verlässt sie erst wieder, wenn sie Schloss ist. Du lässt hämmern, bohren und tünchen und gibst nicht Ruhe, bis um Dich herum alles Sonnenschein geworden ist, gerade so wie Du. Tine Wittler, Du bist die <strong>Quietschkugel unter den Wohnexpertinnen</strong>, das Glücksmoppelchen der Moderatoren, der ewige Wonnemonat. ...]]></description>
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:17:55 +0200</pubDate>
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			<title>Gehört werden.</title>
			<link>http://www.alexander-kissler.de/32.0.html#c39</link>
			<description><![CDATA[Am <strong>21. Juni</strong>&nbsp;<strong>2010</strong> war&nbsp;ich zu Gast in der Sendung „<link http://www.br-online.de/bayern2/theologik/mixa-medien-einsamkeit-ID1277102250040.xml _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Theo.Logik</link>“ im zweiten Programm des Bayerischen Rundfunks. Thema war der mediale Umgang mit der Causa Mixa. Am <strong>18. Juni</strong> <strong>2010</strong> sendete der <strong>Deutschlandfunk</strong> um 19h15 im <link http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturgespraech/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">„Kulturgespräch</link>“&nbsp;den Mitschnitt einer sehr interessanten Diskussionsrunde auf Schloss Neuhardenberg. Unter dem Titel „Nebel in den Niederungen“ wurde die <strong>Lage des deutschen Fernsehens</strong> beredet. Auch in der Neuhardenberger Schriftenreihe ist das Gesagte bald erhältlich, für <link http://www.amazon.de/gp/product/3940737941?ie=UTF8&tag=dralexkisskul-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3940737941>charmante fünf Euro</link>.  Am <strong>19. April</strong> <strong>2010</strong> war ich zur Mittagszeit&nbsp;im Radio zu hören, abermals zum Pontifex: Fünf Minuten aus Köln, <link http://www.domradio.de/includes/audioplayer_popup.asp?beitrag=23016 _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">hier</link> nachzuhören. ...]]></description>
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:15:03 +0200</pubDate>
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			<title>Wort und Widerwort.</title>
			<link>http://www.alexander-kissler.de/14.0.html#c116</link>
			<description><![CDATA[Am <strong>1. Juni 2010</strong>&nbsp;stimmte ich in der „Süddeutschen Zeitung“ auf den päpstlichen <strong>Besuch von Zypern</strong> ein.  An einem theologischen Fazit des Ökumenischen <strong>Kirchentages</strong> versuchte ich mich in der „Süddeutschen Zeitung“&nbsp;vom <strong>17. Mai 2010</strong>. Es&nbsp;war überschrieben: „Routinierte Rechthaber“.&nbsp;&nbsp; Einen Gastkommentar zur Lage der Kirchen habe ich für die „Westfälischen Nachrichten“&nbsp;vom <strong>15. Mai 2010</strong>&nbsp;verfasst:&nbsp;„<strong>Tribunalisiert</strong> - Um das Rederecht als Mahner zu verlieren“. Der <strong>Streit um die Kirchensteuer</strong> geht weiter, katholisch wie evangelisch. In der „Süddeutschen Zeitung“&nbsp;vom <strong>10. Mai 2010</strong>&nbsp;fasste ich zusammen, ordne ein. In der „Süddeutschen Zeitung“ stellte ich am <strong>4. Mai 2010</strong>&nbsp;neue Quellen zu einem ebenso spannenden wie unergründlichem Thema vor, zu <strong>Heidegger und dem Nationalsozialismus</strong>, betitelt: „Alleingehenkönnen“, auch <strong><link http://sz-shop.sueddeutsche.de/mediathek/shop/Produktdetails/Buch+Heidegger_Die_Einfuehrung_des_Nationalsozialismus_in_die_Philosophie_Im_Umkreis_der_unveroeffentlichen_Seminare_zwischen_1933_und1935+Emmanuel_Faye/4461722.do;jsessionid=9581811994B07F6E8DD7309F10D4F387.kafka:9009?extraInformationShortModus=false&currentExtraInformationTab= _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">online</link></strong>. ...]]></description>
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:16:29 +0200</pubDate>
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			<title>Home</title>
			<link>http://www.alexander-kissler.de/15.0.html#c215</link>
			<description><![CDATA[<h5></h5> <h5>Gern gelesen:</h5> <em><link http://www.matthias-matussek.de/>www.matthias-matussek.de</link></em> <link http://www.theeuropean.de/>www.theeuropean.de</link> <link http://www.ef-magazin.de/>www.ef-magazin.de</link>  ...]]></description>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:33:17 +0200</pubDate>
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			<title>April 2010</title>
			<link>http://www.alexander-kissler.de/71.0.html#c212</link>
			<description><![CDATA[<strong>Benedikt XVI. und der innere Mensch</strong> |&nbsp;19. April 2010 Benedikt XVI. gilt als Theologenpapst. Er denkt, redet und urteilt strikt theologisch, wie kaum ein Pontifex vor ihm. Auch seine politischen Appelle sind Handlungsempfehlungen aus geistlicher Perspektive. Weil das Denken des ehemaligen Universitätsprofessors Ratzinger in den Kirchenvätern und im Zusammenklang von Bibel und Tradition wurzelt, bestimmt dieses Fundament das Pontifikat Benedikts XVI.  Nirgends wird diese Verbindung deutlicher als bei den Generalaudienzen. Mittwoch für Mittwoch lädt Benedikt zur Vorlesung auf den Petersplatz. Dort und in den Enzykliken liegt der rote Faden dieses Pontifikats offen zutage. Er lässt sich auf die Formel bringen: <strong>Der innere Mensch muss gesunden</strong>, damit die Welt gerecht werden kann. ...]]></description>
			<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 17:31:14 +0200</pubDate>
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