Staat und Gemeinwohl sich nicht dasselbe
Oh nein, Ihr lieben Etatisten. Oft ist der Staat sogar Verhinderer des Gemeinwohls oder erschwert dessen Ausbreitung. Der Konter vom 11. Februar 2014 gab mit Lord Acton Bescheid.
Oh nein, Ihr lieben Etatisten. Oft ist der Staat sogar Verhinderer des Gemeinwohls oder erschwert dessen Ausbreitung. Der Konter vom 11. Februar 2014 gab mit Lord Acton Bescheid.
Operation geglückt, Patient verstorben. Der jahrzehntelange Einsatz der Bischöfe für eine Verdunstung des religiösen Glaubens trägt Früchte. Eine Umfrage bestätigt, womit zu rechnen war: Das Wissen über Sinn und Unsinn der katholischen Lehre ist weitgehend verdunstet. Ein Grund zur Freude? Mein Konter vom 4. Februar meldet Zweifel an.
Nun wissen wir auch das: Heinrich Himmler schickte seiner Frau Cognacbohnen und Kondensmilch. Im Kriege. Und dergleichen Tinnef mehr. Nein, die neu entdeckten Himmler-Briefe sind keine Sensation und tragen zum historischen Bewusstsein kaum etwas bei. Mein Konter vom 28. Januar bemühte sich um eine Schärfung der Perspektive. Über das Thema sprach ich auch in der Kulturzeit bei 3sat am 3. Februar.
Gute Gesinnung ersetzt keine gute Kunst, verdrängt diese aber immer mehr. Über den Pamphletismus unter Künstlern echauffiere ich mich im „Konter“ vom 21. Januar 2014. Und ganz besonders dolle treiben es die Münchner mit einem demokratietheoretisch sehr bedenklichen Bündnis „für Respekt“. Sancta simplicitas!
Ob das kircheneigene Verlags- und Handelshaus eine Zukunft hat, weiß ich nicht. „Weltbild“, wie es bisher bestand, ist aber Ausdruck eines falschen Weltbildes. Dazu ein paar kräftige Wörtlein in meinem „Konter“ vom 14. Januar 2014.
Ja, niemand will eine Stammtischpolitik mit Stammtischparolen. Das ist aber kein Grund, den Stammtisch zu verachten und auf die sonst so umgarten „kleinen Leute“ mit Verachtung herabzusehen. Auch nicht in der Debatte um Armutsmigration. Legt mein Konter am 7. Januar 2014 dar.
Zu diesem Thema sprach ich dann auch live im Fernsehen, bei Phoenix am 13. Januar 2014.
Die Verfilmung der Lebensgeschichte von Nelson Mandela erreicht die deutschen Kinos am 30. Januar 2014. Ich sah den Film vorab und kam zu einem Urteil. Hollywood zeigt sich hier sehr brav, und doch verlässt man das Kino nicht ohne Rührung. Wie das kam? Man lese meine Kritik vom 13. Januar.
Regieren kann sie mit satter Mehrheit, die Frau Merkel. Doch der Zenit ist da, von nun an geht es bergab. Die Ausfaltung dieses Gedanken lässt sich seit dem 3. Dezember 2013 nachlesen. Herr Gauck wiederum, ihr Mann für das Präsidiale, hätte zu der Winterolympiade besser geschwiegen und wäre gereist. So tat er seinem Amt keinen Dienst. Am 18. Dezember sprach ich dieses Memento aus.
Stell dir vor, da ist Weihnachten und von Christentum keine Spur: Dieser Wunschtraum Adolf Hitlers ist auf dem besten Wege, wahr zu werden. Mein „Konter“ fasst am 17. Dezember 2013 zusammen, was bisher geschah.
Der Kulturjournalist sollte sich gelegentlich der Kultur zuwenden. Ich tat es am 25. November 2013 und sprach eine Empfehlung aus für die neue „Frau ohne Schatten“ an der Münchner Staatsoper. Am 10. Dezember dann entdeckte ich im Vertrag der Großen Koalition jede Menge linkes Banausentum. Wer wirft Hirn vom Himmel?

